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Wissembourg nach dem Lockdown
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Die Grenzen sind wieder geöffnet, es sind aber noch wenige Touristen da, zur Freude des Fotografen. Die Cafes und Restaurants hoffen auf bessere Zeiten.
Das Geburtshaus (1749) von Frankfurts grossem Sohn ("Mer licht hier so schlecht"), es wurde im 2.Weltkrieg zerstört und fast sofort wieder identisch aufgebaut, im Foto ganz rechts. Links 2 Neubauten, die Teil des geplanten Romanrtik Museums werden sollen. Da wird sich der alte Goethe aber freuen: von den Romantikern hielt er als Aufklärer nämlich gar nichts. Aber die neue Architektur gefällt mir gut.
Erbaut 1987-1991 von Hans Hollein. Das Gebäude ist bestimmt durch das dreieckige Grundstück, es ähnelt einem Tortenstück. Der Architekt hat dieses Manko genutzt, um es Innen sehr schrill zu gestalten, trotzdem hat er praktische Ausstellungsflächen geschaffen. Bei vielen Ausstellungen stiehlt das Gebäude dem Künstler die Show. Noch mehr Fotos https://photos.app.goo.gl/dXY2h82tT83VJsP9A
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