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Marmoutier - Kreuzweg in der Abteikirche

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Französisches Nummernschild

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In Lothringen habe ich ein seltsames Nummernschild gesehen. Normalerweise haben franzöische Nummernschilder rechts das Wappen ihrer Region. Dieses Schild "ziert" der Reichsadler und die Aufschrift "Elsass-Lothrigen, Bezirk Lothringen". Offensichtlich eine Anspielung auf die Reichslande Elsass-Lothringen (1871-1918), als das Departement Moselle als Bezirk Lothringen bezeichnet wurde. Die damaligen Einwohner waren nicht sonderlich begeistert über ihre neue Staatsangehörigkeit, viele sind nach Inner-Frankreich ausgewandert.

Opel Villen Fotografien von Frieda Ries, 1919-1937

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Frieda Ries war eine Fotografin in Berlin, die Ausstellung zeigt Bilder von 1919 bis 1937. Sie war sehr vielseitig: Kunstporträts bekannter Schauspieler und Künstler, Mode, Reklame und sogar Fotoromane mit Kitsch-Geschichten. Dazu gibt es 2 Video-Vorführungen über die 1920er Jahre, empfehlenswert! Das Lokal in den Opel Villen hat wieder geöffnet, die Karte ist vielversprechend und nicht zu teuer, muss ich mal probieren.

To be or not to be / Sein oder Nichtsein

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 "To be or not to be" / "Sein oder Nichtsein", jeder kennt zumindest diese Zeile von Hamlets Monolog von Shakespeare. Die deutsche Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel ist immer noch die beliebteste, weil sie den Ton des Originals gut trifft. Die Übersetzung von "With a bare bodkin?" mit "Mit einer Nadel bloß?" ist recht frei, "bodkin" bedeutet eigentlich "Ahle", mit einer Nadel kann man sich schlecht umbringen, mit einer Ahle schon. Cyrl Hare, englischer Krimi-Autor, hat ein Buch mit dem Titel "Mit einer Nadel bloß" geschrieben, und diese deutsche Übersetzung passt besser als das Original, weil es in dem Buch um ein Amt zur Bewirtschaftung der Nadelproduktion in England während des 2. Weltkriegs geht. Der Mord wird allerdings mit einer Ahle ausgeführt.

Bad Homburg (Taunus) - Quellen im Kurpark

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Vernissage in Landau: Irmgard Weber und Jürgen Heinz

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 Der Kunstverein Landau veranstaltete eine Ausstellung mit Bildern von Irmgard Weber und Skulpturen von Jürgen Heinz in der Villa Streccius. Die Vernissage war gut besucht, neben Vorträgen spielte ein Akkordeonist klassische Stücke und hinterher gab's noch was Trinken und Essen. Schöner Abend.