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Rugby Weltmeisterschaft in Japan

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Rugby Ruck (offenes Gedränge): auf dem Feld liegen einige Spiele übereinander und die anderen stehen herum, niemand greift nach dem Ball. Die eine Mannschaft darf den Ball nicht aufnehmen (Abseits), die andere nutzt die Zeit, sich in Position zu bringen. Wenn der Schiedsrichter "Use it" (Nutzt den Ball) ruft, geht's weiter. Noch zwei seltsame Begriffe im Rugby: Der Versuch - das Tor im Rugby - ist natürlich kein Versuch sondern das Ziel. Früher gab es keinen Punkt für die Ablage des Balls im gegnerischen Mal-Feld, man durfte nur versuchen über die Stangen zu kicken um einen Punkt zu gewinnen. Die Stürmer: die vorderen Spieler (Position 1-8) heissen Stürmer, obwohl sie, auf Grund ihres Gewichts nicht so schnell "stürmen" können wie die hinteren, "Dreiviertel" (Position 11-14) Spieler. Man hat hier einfach einen Begriff aus dem Fussbal übernommen.

Das Kloster Neuburg bei Heidelberg

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Alexander Freiherr von Bernus (6. Februar 1880 - 6. März 1965) Dichter und Mystiker. Er war ein Anhänge Rudol Steiners und mit den Dichtern  Karl Wolfskehl, Stefan Zweig, Frank Wedekind, Rainer Maria Rilke, Thomas Mann, Hermann Hesse, Joachim Lutz und Stefan George bekannt, die er in seinem Wohnsitz Kloster Neuburg bei Heidelberg empfing. 1926 gab er das Kloster an die Benediktiner zurück, die es noch heute bewohnen.

Garten-Kunst-Markt in Stift Neuburg bei Heidelberg

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Skulpturen und Objekte von Stefanie Welk, Jürgen Heinz, Bernhard Reißfelder, Joachim Bopp, Manfred Binzer und Grégory Boiteux im Terrassengarten am Kloster Stift Neuburg in Heidelberg. Die Gartenplanerin Sonja Maria Kaas hat den Garten entworfen und die Veranstaltung auf die Beine gestellt. Auch die Mönche schauten vorbei.

100 Jahre Bauhaus: Zwingenberg

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Bauhaus und die Bergstrasse: Kammermusik der Jahrhundertwende in Zwingenberg bei der BRAIN AG. Margaret Koen (Sopran), Wiltrud Veit (Klavier) und Michael Veith (Cello) spielen Werke von Gustav Mahler, Alban Berg, Paul Hindemith u.a. und als Uraufführung ein Lied von Peter Gilbert nach einem Sonett von Rilke. In der Pause gab es Wein vom Zwingenberger Weingut Simon-Bürckle. Das Gebäude der Fa. BRAIN wurde 1936 von Georg Fehleisen für die Fa. Fisan im Bauhaus-Stil erbaut. Nach langem Leerstand hat BRAIN das Gebäude aufwendig restauriert und veranstaltet ab und zu sehr schöne kulturelle Events in den Räumen. BRAIN beschäftigt sich mit "Industieller Biotechnologie", dem Einsatz biologischer Verfahren in der Gross-Chemie.

Mit der Bergbahn in Heidelberg auf den Königstuhl

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1. Teil: Schloss und Molkenkur. Die Bergbahn wurde 1890 bis zur Molkenkur (Ausflugslokal) erbaut und 1907 bis auf den Königstuhl erweitert. Der 1. Teil ist ca 500 m lang und überwindet einen Höhenunterschied von 170 m mit maximal 43% Steigung. Die Bahn wurde zuletzt 2005 modernisiert und fährt fast vollautomatisch, es ist aber immer ein Fahrer anwesend.Von oben hat man den klassischen Blick auf Heidelberg: Alstadt, Alte Brücke und Schloss. 2. Teil: Königstuhl. Auf diesem Teil fahren noch die historischen Holzwagen mit wunderbar knarzendem Geräusch. Der Fahrer schliesst und öffnet die Türen von Hand und "steuert" auch die Bahn manuell. Die Strecke ist ca 1000 m lang und überwindet einen Höhenunterschied von ca 260 m mit maximal 41% Steigung.Der Ausblick geht weit über die Rheinebene, selbst mit Nebel ein beeindruckender Ausblick, auch wenn viele neue Bauwerke die Landschaft verschandeln. Im Untergeschoss der Bergstation kann man die originale Antriebstechnik bewundern. ...